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Arbeit, Ausbildung und Verbraucherschutz

Holz von Hier ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt von Arbeitsplätzen und Ausbildungsplätzen in den Regionen sowie zum Verbraucherschutz, ...


...  denn Holz von Hier bedeutet:  


 


(1) Arbeit & Ausbildung.

Verantwortung füreinander! - Verantwortung für die Schöpfung! - Für die eigene Region einstehen! Verantwortlich handeln! Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze in der Region erhalten!

Seit der Wirtschaftskrise bekommen diese Sätze ein anderes Gewicht als vorher. Es wird klar, die Kraft muss aus uns selbst, aus unseren Regionen kommen, unserer Heimat.

Unsere heimischen Betriebe der Forst- und Holzwirtschaft und der angrenzenden Branchen sind stark, verantwortungsvoll und haben ein hohes Know-how. Sie sind gut ausgebildet und bilden gut aus.


Unsere regionalen Entscheidungsträger haben eine große Verantwortung. Sie wissen: es geht nicht nur um die großen Konzerne und die großen Namen, sondern wenn es um Arbeitsplätze geht, geht es auch um den Mittelständler vor Ort.

Holz ist neben Öl einer der innovativsten Rohstoffe den wir haben, mit großen Produktpotentialen. Die Produktpalette daraus ist überraschend, schön, frech, innovativ, gediegen, hochwertig, erstklassig, einmalig ...
 

 

Global mit-denken - regional handeln. .... das kann jeder mit seiner Entscheidung für Produkte aus Holz der kurzen Wege - Holz von Hier. 

 

Die Forst- und Holzwirtschaft ist vor allem in Süddeutschland glücklicherweise noch sehr vielfältig strukturiert. Hier finden sich große und kleine Unternehmen mit einem sehr großen Produkt- und Leistungsspektrum.
  • Große Waldbesitzer, kleine Waldbesitzer, Kommunalwald, Staatsforst, Kirchenwald.
  • Industrielle Betriebe und kleine und mittelständische Betriebe.
  • Gerade in der Forst und Holzwirtschaft sind noch viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und Familienbetriebe vorhanden:
    KMU stellen bis zu 80% der Arbeitsplätze der Branche.
    KMU sind Ausbilder Nr. 1 in Deutschland.
    KMU erwirtschaften den Großteil der regionalen Wertschöpfung und der kommunalen Steuereinnahmen.
    KMU sind das gesellschaftliche Herz und der Innovationsmotor jeder Region.
  • Eine vielfältig strukturierte Forst- und Holzwirtschaft ist eine wichtige Voraussetzung für regionale Stoffkreisläufe. Sie stellt damit auch eine Voraussetzung für nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln durch jeden Einzelnen von uns dar, in dem Sie entsprechende Möglichkeiten bietet.

   Demnächst hier mehr... 


(2) Verbraucherschutz.

"Verbraucherschutz (österr. und schweiz.: Konsumentenschutz) bezeichnet die Gesamtheit der Bestrebungen und Maßnahmen, die Menschen in ihrer Rolle als Verbraucher von Gütern oder Dienstleistungen schützen sollen ". "In einem weiteren Sinne wird der Begriff auch gebraucht, um den von gesetzlichen Vorschriften gewährleisteten Schutz vor Gesundheitsgefahren zu bezeichnen". "Das Treffen bewusster Verbraucherentscheidungen hängt weiterhin weitgehend davon ab, dass Entscheidungskriterien, also Informationen, für Verbraucher verfügbar und für diesen transparent sind („informierter Verbraucher“). In einigen Bereichen wird versucht, dies durch Gesetze zu gewährleisten, z. B. bei den Inhaltsangaben,... In anderen Bereichen ... wären für viele Verbraucher weitergehende Informationen wünschenswert" (aus Wikipedia).

 

Deutsche und auch einige Europäische Umweltgesetze und Vorschriften in der Produktion gehören zu den strengsten der Welt, was den Verbraucherschutz bei Produkten angeht. Auf diese eigentlich im Sinne des Verbrauchschutzes sinnvollen Maßnahmen dürfen die Hersteller aber oft nicht hinweisen. Schade ist auch, dass hier nicht explizit auf die Verwendung von Rohstoffen gesetzt wird, die Klima- freundlich sind. 

 

Weitgehender Verbraucherschutz heist also, der Kunde, ob nun eine Familie, die ein Haus baut oder eine Kommune, die einen neuen Kindergarten baut, sollte über das Produkt und den Rohstoff informiert werden, es muss Transparenz im Herstellungsprozess herrschen und es müssen Gesundheitsgefahren weitgehend ausgeschlossen sein.


Hier setzt Holz von Hier mit dem Herkunftsnachweis und den Materialien zum Informationstransfer an.


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   Die Deutsche Holzwirtschaft

 

... stark, symphatisch, verantwortungsvoll. 


Die Betriebe der Forst- und Holzwirtschaft sind einer der größten Sektoren für
Beschäftigung in Süddeutschland. 


Zahlen...

  • Mehr als 148.000 Betriebe...
  • davon 95% KMU (kleine u. mittelständische Unternehmen).
  • 1,2 Mio. Beschäftigte...
  • davon 80% in KMU.
  • Weit mehr als 35.000 Lehrstellen allein im Holzhandwerk.  
  • 23 Bundesdeutsche Verbände der Holzwirtschaft und deren Landesverbände.
  • Der Bereich Energieholz und Zulieferer ist hierbei noch gar nicht erfasst.

Daten aus Mrosek et al. 2005, Holzzentralblatt.

 

   Unsere Forstwirtschaft

 

.... nachhhaltig, leistungsstark, bewährt.


In Deutschland gibt es kaum mehr Primärwälder.

Unsere Wirtschaftswälder werden seit langem nachhaltig bewirtschaftet.

Das bedeutet, es wird nicht mehr Holz entnommen als nachwächst.

 

 Zahlen ... 

  • Die Waldfläche in Deutschland beträgt ca. 11 Mio. Hektar (31% der Gesamtfläche). 
  • Davon sind etwa 34% Staatswald, 44% Privatwald (in Bayern über 50%) und 22% Kommunalwald sowie sonstige Wälder.
  • Im Mittel sind etwa 34% der Privatwälder Kleinparzellen unter 5 Hektar.
  • Es gibt etwa 2. Mio. Privatwaldbesitzer.
  • Etwa 60 - 70% davon besitzen Kleinstwaldflächen unter 5 Hektar (in Bayern ca. 90%).
  • Es gibt etwa 36.111 forstliche Betriebe mit ca. 98.000 Beschäftigten.
  • 8.000 - 12.000 Kommunen haben Waldbesitz, davon 40% mit Flächen unter 50 Hektar.
  • 1 Bundesorganisation (AGDW), 14 Landeswaldbesitzerverbände und > 4.700 Privatwaldorganisationen(3) mit etwa 430.000 bis 670.000 Mitgliedern.
  • 80 % der Waldflächen sind zertifiziert(3) (mit PEFC oder FSC, überwiegend PEFC). Das garantiert, dass Holz deutscher Herkunft zu 80% aus nachhaltiger Bewirtschaftung stammt.

Privatwaldorganisationen

  • Bayern hat bundesweit die meisten Privatwaldflächen in Privatwaldorganisationen organisiert. 
  • Je nach Bundesland sind das 30% bis 90% der Landesprivatwaldflächen und < 10% bis 40% der
  • Gesamtwaldfläche des Bundeslandes.
  • Je nach Bundesland sind dabei etwa 25% bis 80% der Privatwaldbesitzer organisiert, meist diejenigen mit den mittleren und größeren Waldflächen.   

 

Kommunalwald...

... ein starkes Stück Zukunft.

  • In Deutschland gibt es ca. 8.500 bis über 12.000 Kommunen mit eigenem Wald, die meisten davon in Bayern.
  • Etwa 39% davon mit Flächen unter 50 ha, etwa 48% zwischen 50-500 ha und 13% mit über 1.000 ha.
  • Vielen ist die noch zunehmende Bedeutung ihres Waldes nicht bewußt.
  • Verwendung von regionalem Holz für öffentliche Bauten und Innenausbau, Hackschnitzelheizwerke und mehr: optimal auch für Kommunen mit eigenem Wald!
  • Das stärkt die regionale Wirtschaftskraft, sichert Steuereinnahmen und erhält Arbeits- und Ausbildungsplätze.
  • Umweltschutz vor der Haustüre, in der Hand der Kommunen. Wo kann man Umweltschutz besser vermitteln als in artenreichen Kommunalwäldern? 
  • Naherholung, Grundwasserschutz, Minderung von Hochwassergefahren, gutes Klima in Städten und Gemeinden, Lärmschutz und vieles mehr. Der Kommnalwald bietet viele Leistungen.
  • Pflege und Holzernte im Kommunalwald sollte in kundige Hände gelegt werden, über den eigenen Förster oder die örtliche Privatwaldorganisation. Das ist wichtig für den Holzverkauf und die Zukunftssicherung des Waldes. 
  • Versorgung regionaler Betriebe mit Holz aus dem Kommunalwald und gute Sortierung erzielt in der Regel meist bessere Preise und die regionalen Holzbearbeiter sind dauerhaft verläßliche Partner. 

 

Besonderheiten ...

  • Die deutschen bewirtschafteten Wälder, können durchaus artenreich sein. Gerade der Kleinprivatwald oder Waldformen wie Mittelwälder, die meist noch kommunal verwaltet sind, sind artenreich.   
  • In Wirtschaftswäldern wird in der Regel vor allem das wieder angepflanzt und gepflegt, was sich auch vermarkten läßt.
  • Baumartenvielfalt im Wald hängt bei uns also maßgeblich auch vom Absatzmarkt ab.
  • Hölzer, die nicht im Massenmarkt abgesetzt werden können oder besondere bislang wenig verwendetet Hölzer sind in der Vermarktung auf eine vielfältige holzbe- und holzverarbeitende Struktur angewiesen.
  • Vielfalt im Wald erhalten bedeutet auch Vielfalt bei den Betrieben der Holzwirtschaft erhalten. 

Daten aus Mrosek et al. 2005, BNR, 2004, 2008; Betriebe Holz von Hier. 
für mehr Daten zu Bayern verweisen wie  auf die Veröffentlichungen des Cluster Forst & Holz Bayern.

 

Ein paar Impressionen, demnächst mehr auf unserer Bildergallerie ...
 

   
     

 
 
 
 
     
     

 

 

Wir verweisen an dieser Stelle auch für mehr Daten auf: die Veröffentlichungen des Cluster Forst & Holz Bayern.