Holzhäuser & Holzbauten
Holzhäuser ... einfach gut leben
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Holzhäuser zum wohlfühlen vom Fachbetrieb.
Holzhäuser sind wie ein zweite Haut, einfach zum wohlfühlen.
Die Fachbetriebe in Ihrer Region haben auch das nötige Know-How Ihr Wunschhaus zu bauen und sind vor allem bei Fragen jederzeit vor Ort.
Holzbau im Trend
- Der Holzbau erlebt heute, eine hohe Nachfrage, insbesondere bei privaten Bauherren.
- Nicht zuletzt wohl deshalb weil weitestgehende Kostenegalität zwischen Holzhausbau und Bauen mit Ziegel im Privathausbau besteht und der Holzhausbau ein positives Image hat.
- Auch in Punkto Brandschutz, Schalldämmung, Langlebigkeit, Witterungsbeständigkeit und Werterhalt sind Holzhäuser topp.
- Mit Holzbauweise sind gute Voraussetzungen für ‚Niedrigenergiehäuser‘, gegeben und Holz als Baustoff ist prädestiniert für schönes und individuelles Design, für gesunde Wohnqualität und angenehmes Raumklima. Damit liegt Holzbau voll im gesellschaftlichen Trend.
- Bereits 43% der Bautätigkeit in Europs entfallen auf Sanierung, Renovierung und Modernisierung von Gebäuden (=Bauen im Bestand; Daten BAU Messe, 2009).
- In Deutschland werden 60% der Wohnungsbauinvestitionen im Bestand erbracht. Auch hier hat Holz große Bedeutung.
- „Energiesparend Bauen“ sollte auch die Herkunft der Baustoffe betreffen.
- Rund 40 % des globalen Energiebedarfes entfallen auf die Bauwirtschaft (Daten BAU, Messe, 2009).
- Für die Umweltbilanz sind engiesprarende Konzepte im Bau aber auch die Herkunft der Materialien entscheidend. Lange Transporte verschlechtern die Ökobilanz deutlich.
- Holzhäuser aus regionalem Holz haben eine unschlagbare Ökobilanz.
Holzhausbau, Dachausbau, Anbauten, Sanierung mit Holz der kurzen Wege
= Klimaschutz pur.
Transportbedingte CO2-Emissionen für ein durchschnittliches Holzrahmenhaus:
- 0,1 Tonnen CO2 Holz der kurzen Wege.
- 3,6 Tonnen CO2 Holz aus Russland.
- Russland ist das Hauptimportland für Nadelschnittholz auf dem dt. Markt, gleich gefolgt von Schweden.
Vergleich von CO2-Emissionen beim Transport des Bauholzes für ein Holzhaus in Oberfranken:
- Fichte aus Oberfranken: << 1 kg CO2 / Tonne Holz.
- Waldkiefer aus der Oberpfalz: 2 kg CO2 / Tonne Holz.
- Douglasie aus Hessen: 4 kg CO2 / Tonne Holz.
- Sibirische Lärche aus Ost-Sibirien 300 kg CO2 / Tonne Holz.
- Rot Zeder aus Kanada 200 kg CO2 /Tonne Holz.
Wer noch mehr Infos möchte - einfach nach unten skrollen oder hier bei einzelnen Themen klicken.
Holzhäuser - steigende Tendenz aber ausbaufähig
Produkte der regionalen Zimmereien
Renovierungsmarkt & Altbausanierungsmarkt
Sonderbauten- Beispiel Holzbrücken
Literatur und Daten
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Holzhäuser - steigende Tendenz aber ausbaufähig
- Baubooms gab es in Deutschland um die Jahre 1970 bis 1974 und 1993 bis 2000. Seit 2000 sind die Baugenehmigungen wieder fallend. Den Bauboom 1993-2000 machten aber gerade zu Beginn vor allem Mehrfamilienhäuser aus, die in der Regel keine Holzhäuser sind.
- In den Jahren 2005 bis 2007 wurden etwa 1/3-tel weniger Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut als im den Jahren 1993-2000 (diese und folgende Marktdaten berechnet aus ZMP-Marktbericht, 2007).
- Der Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern hat in den letzten 15 Jahren in Deutschland von 7 bis 8 % auf ca. 13 bis 15 % zugenommen (www.waldwissen.net; Landesbeirat Holz Tagung Rosenheim, 2005).
- In anderen Ländern liegt der Anteil wesentlich höher: z. B. in Österreich bei 35%, England 15% und Skandinavien 85%.
- Verwendet werden in diesem Segment Rohstoffe wie Bauholz, KVH, Bretter, Konstruk-tionsplatten wie OSB, Dammplatten und anderes.
- Holzbauten sind das typische Aufgabenfeld von Zimmereinen, aber auch industriell gefertigte Produkte, Importe von Fertigprodukten nehmen zu, vom fertig angebundenen Dachstuhl bis zum skandinavischen oder kanadischen Fertigholzhaus.
- Trends beim Holzbau sind: (1) zunehmende Bedeutung von Zertifizierungen (z. B. CE-Zeichen), (2) Niedrigenergiehäuser, (3) Schlüsselfertiges Bauen (Häuser und Dachstühle), (4) Neue Sichtverschalungen, (5) Zunahme industriell gefertigter Hallenbauten, (6) Konkurrenz zwischen Zimmereien und industrieller Fertigung bei Aus- und Anbauten wie Wintergärten, Car-Ports u. a. (7) Hohe und zunehmende Potenziale im Altbau- und Sanierungsmarkt.
Produkte der regionalen Zimmereien
- Bei Zimmereien wird in erster Linie massives Schnittholz vom örtlichen Sägewerk bezogen und zwar zu 80% im Umkreis von < 50 km. Halbwaren hingegen, wie KVH, Brettschichtholz und Plattenwerkstoffe werden überwiegend über den Handel bezogen. Dabei ist zu beobachten, dass der Trend hin zu diesen Produkten geht und der Anteil massiven Schnittholzes abnimmt.
- Typische Aufgabenfelder der Zimmereien waren und sind Verarbeitung und Abbund von Bauholz für Dachstühle (Altbau/Neubau), Bau von landwirtschaftlichen Gebäuden (Ställen u. Stadel), einfache Holzgebäude, Sichtverschalungen. Die Herstellung von Dachstühlen nimmt auch heute meist den größten Anteil der Produktion ein. Balkone/Wintergärten/Car-Ports, Innenausbau, Trockenbauarbeiten, Holzhausbau und sonstiges wie z. B. Dachdeckerarbeiten, Spenglerarbeiten, Treppenbau und Spezialbauten wie z. B. Hallenbau angeboten. Die Produktpalette der Zimmereien ist vergleichsweise unabhängig von der Größe der Betriebe.
- Auf schlüsselferige Holzhäuser oder dach-Komplett-Systeme sind dagegen eher wenige Zimmereien spezialisiert.
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Renovierungsmarkt & Altbausanierungsmarkt
Große und steigende Potenziale werden im Renovierungsmarkt, Altbausanierungsmarkt für Schreinereien wie für Zimmereien gegeben. Maßnahmen der Altbausanierung bieten eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für
- Holz wie z.B. Maßnahmen am/im Gebäude (z. B. Fenster, Fensterläden und Schiebe-läden, Außentüren und Innentüren, Innenwände, Raumteiler und Trennwände, Holzdecken, Wandverkleidungen, Dielenböden, Unterbau/Unterkonstruktionen, Parkettböden, Treppen, Einbaumöbel, Innenisolierungen u. a.).
- Maßnahmen bei Anbauten (z. B. Balkonanbauten, Treppenhäuser, Außentreppen, Wintergärten, Terassen, Pergolen, Car-Ports, Gartenhäuser, Gartenzäune u. a.) und
- Maßnahmen beim Dach (z. B. Dachstuhl, Sichtdachstühle für nachgeordneten Innenausbau, Dachgauben in verschiedenen Ausführung, Dachschalungen, u. a.).
Immer wieder wird von den Zimmereinen und Schreinereien die Sanierung als ein wachsendes wichtiges Standbein gesehen. Die 6 Hauptsanierungsbereiche sind Außenwände, Fassaden, Dach, Geschoßdecken, Innenwände, Garten.
- Außenwände. An Außenwänden können durch natürliche Alterung sowie durch Umwelteinflüsse oder auch unsachgemäße Unterhaltung Verschleißerscheinungen auftreten. Sanierung nach dem neusten Stand der Technik ist hier wegen langfristiger Unterhaltskosten aber auch Aspekten wie Vermeidung von Wärmeverlusten und damit Energieeinsparung wichtig.
- Fassade. Die Fassade hat in erster Linie die Aufgabe, die Tragkonstruktion der Außenwand und das Hausinnere vor allen Witterungseinflüssen zu schützen und sie ist in Punkto Gestaltung, Ausstrahlung und Farbgebung öffentlichkeitswirksam. Bei Holz- und Fachwerkfassaden können Schäden vor allem durch Baufehler und Verwendung von ungeeigneten Materialien entstehen. Vor allem nicht ausreichende Hinterlüftung der Wandverkleidungen sind hier ein wichtiger Aspekt. Also: ein Betrieb ihres Vertrauens ist hier wichtig! Natürlich am besten einer einer der auch nach dem Bau noch erreichbar ist.
- Dach. Dächer sind die am stärksten der Witterung ausgesetzten Teile eines Hauses, wo schon kleine unbeachtete Schäden schwere Folgeschäden nach sich ziehen können. Die Sanierung oder der disziplinierte Bauunterhalt im Dachbereich hat eine zentrale Bedeutung für die Lebensdauer eines Bauwerkes. Heute erhält der Dachausbau mit den notwendigen Wärmedämmungs- und Ausbauarbeiten eine erhöhte wirtschaftliche Bedeutung für das Bau- und Ausbaugewerbe.
- Geschoßdecken. 50-70 Jahre alte Bauten weisen hier hauptsächlich Mängel im Bereich der Schall- und Wärmedämmung auf, dazu kommen Beanstandungen im Brandschutz sowie Schädlingsbefall, Bodenunebenheiten und schlechte Putzbeschaffenheit sowie Putzhaftung an den Decken. Früher wurde bei Holzbalkendecken in Bezug auf Durchfeuchtung oftmals zu geringes Augenmerk auf die Auflagepunkte an Außen- und Zwischenwänden gelegt, obwohl gerade hier Angriffspunkte für Fäulnis- und Pilzbefall entstehen können. Unter Beachtung dieser Punkte stehen einer Verwendung von trockenen massiven heimischen Hölzern als Bauholz, Schalungsholz im Deckenaufbau und Sichtschalungsbereich, Bodendielen u.a. neue große Marktchancen offen.
- Innenwände. Hier sind oftmals Veränderungen bzw. Verbesserungen durch Sanierungsarbeiten im Bereich des Schall- und Wärmeschutzes notwendig und es werden Geschoßtreppen, Raumabschlüsse wie Korridorelemente, Innentüren u. a. restauriert oder erneuert.
- Garten. Der ‚Lebensraum‘ Garten wird bei einer Sanierung heute häufig einbezogen und auch hier fallen Holzarbeiten an, wie Erneuerung oder Bau von Pergolen, Car-Ports und Terrassen.
Sonderbauten- Beispiel Holzbrücken
Holzbrücken in Deutschland: sehen Sie hierzu unseren Flyer "Holzbrücken" !
CO2-Berechnungen Bruckner & Strohmeier
Daten ZMP, 2007
Landesbeirat Holz Tagung Rosenheim, 2005
Umfragedaten Bruckner & Strohmeier bei Unternehmen in Franken
www.waldwissen.net


















