Klimapass
Holz von Hier entwickelt derzeit einen Klimapass für Produkte aus Holz von Hier.
Dieser Klimapass soll die transportbedingten CO2-Emissionen quantifizieren.
Mehr finden Sie demnächst hier.

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An nachfolgenden ersten Beispielen sehen sie, wieviel CO2-Einsparungspotential alleine durch eingesparte Transportwege vorhanden ist.
Mit Holz von Hier das Klima schützen.
Holz von Hier ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Klimaschutz geht uns alle an und jeder kann dazu beitragen, z. B. durch klimafreundliche Produkte aus Holz der kurzen Wege (holz von Hier). Einfach unter Produkte oder Betriebe finden.
Die drei Hauptursachen des Klimawandels sind: (1) die Energieproduktion (mit 24%), der Raubbau an Primärwäldern/Urwäldern der Tropen + der nordischen Wälder (mit 18 % - 25%) und (3) der immer mehr globalisierte Verkehr (14%).
Kyoto also die Internationale Klimaverhandlungen haben bisher nur Instrumente für Nr. 1 geschaffen. Holz von Hier setzt an den Ursachen Nr. 2 und 3 an.
Hier zwei Beispiele: aus dem Bereich Holzhausbau und Fenster
Beispiel1) Bei einem durchschnittlichen Holzrahmenhaus wird über Transporte an CO2 emittiert:
0,01 Tonnjen (=100 kg) CO2 bei Fichte in Holz von Hier
3,6 Tonnen bei Sibirischer Lärche
Beispiel 2) In Deutschland sind nur noch 25% aller eingebauten Fenster Holzfenster, und das obwohl moderne Holzfenster extrem klimafreundlich, langlebig und pflegeleicht sind. Etwa 30 % der Holzfenster werden jedoch noch aus der tropischen Baumart Meranti hergestellt. Meranti ist eine weltweit gefährdete Baumart (CITES / IUCN), kann aber ohne weiteres durch heimisches Holz ersetzt werden.
Als Vergleich CO2-Emissionen verschiedener Rahmenmaterialien:
Bei PVC-Fenstern: 3,3 Tonnen CO2 / m3 PVC
Bei Holzfenstern aus Meranti: 1,6 Tonnen CO2 / m3 Holz
Bei Holz von Hier-Holzfenstern aus Fichte oder Kiefer: 0,017 Tonnen (=17 kg) CO2 / m3 Holz
Holz der kurzen Wege = Holz von Hier
Kurze Wege im Stoffstrom = Klimaschutz
Auf der Verleihung des 10. Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt im Oktober 2009 in Augsburg: Unser Bundespräsident Horst Köhler: „Es geht heute nicht mehr um ein Feinjustieren an Effizienzschrauben, sondern es geht um einen grundlegenden Paradigmenwechsel wenn wir der Klimaerwärmung begegnen wollen". Herr Michael Müller Bundesumweltministerium Berlin: "Vor zehn Jahren hat man noch von einer maximalen Temperaturerhöhung von 1,5 Grad gesprochen, heute ist die Frage, ob wir selbst einen Temperaturanstieg von 2 Grad noch einhalten können. Zwei Grad ist eine nüchterne Zahl, aber was bedeutet 2 Grad Klimaerwärmung? Wir reden hier davon, dass in dem Kontinent, der am stärksten von der Klimaerwärmung betroffen ist, in Afrika, 2 Grad Erwärmung einen Ernteausfall von 40-50 % bedeutet".
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Klimaschutz geht uns alle an. Und jeder kann etwas dafür tun. Beispielsweise durch den Kauf von Produkten aus nachweislich Holz der kurzen Wege (=Holz von Hier). Produkte sollten heute aus Klimagesichtspunkten so weit wie nur möglich die CO2-Bilanzen in der Rohstoffbereitstellung, der Produktion bis hin zur Entsorgung berücksichtigen. Fakt ist, vielfach werden aber immer noch die Umweltverträglichkeit der Materialien und die Transporte im Stoffstrom vernachlässigt. Das ist heute für viele Klima-bewußte private Kunden und Entscheidungtsräger für öffentliche Bauten nicht mehr tragbar. Der Trend geht eindeutig hin zu Produkten aus der eigenen Region bzw. zu umweltbewußt hergestellten Produkten. Aber was können wir im Sinne des Klimas auch an unnötig langen Transporten vermeiden? | ![]() | |







