Klimaschutz geht uns alle an
Klimaschutz geht uns alle an !
Kopenhagen ist gescheitert!?
Klimaschutz ist überall !
… in jedem Betrieb, in jedem Haus, in jedem Einkaufswagen, in jedem Kopf. Nicht nur in wenigen politischen Köpfen. Warten wir doch nicht mehr nur auf Entscheidungen.
Wir alle sind Politik!
Wir alle können etwas fürs Klima tun – mit jeder Kaufentscheidung.
Es gibt nichts mehr zu warten. Lösungen liegen auf der Hand. Und es gibt auch Lösungen die zunächst erst einmal keine Einschränkungen des Lebenstils bedeuten. Bewahrung der Schöpfung gehört zu lebenswertem Leben.
Lebenswert leben!
Ein neues Möbelstück einen neuer Fußboden? Toll! Warum nicht die Schönheit heimischer Hölzer der kurzen Wege in Produkten heimischer Betriebe entdecken, anstatt Tropenholz aus Raubbaugebieten. Das ist nicht nur „in“, sondern auch Klima schonend.
Ein Haus, Anbauten, Sanierung, Dämmung, neue Fenster und Türen? Da gibt’s nur ein zu sagen: Holz der kurzen Wege=Klimaschutz pur.
Kopenhagen ist gescheitert? Wir alle sind Politik und wir alle machen Kopenhagen.
Holz von hier will sich im Jahr 2010 verstärkt auch mit Institutionellen- und NGO-Partnern in Projekten in den so genannten Entwicklungsländern engagieren und zusammen tun, für Afrika, Lateinamerika, Asien, den Ländern, die vom Klimawandel als erste und am härtesten betroffen sein werden.
Unsere Mitgliedsbetriebe sparen nicht nur bereits jetzt gewaltig CO2 ein, sondern viele wollen darüber hinaus auch noch mehr tun.
Wir beabsichtigen einem Bündnis: „Global Forest Alliance“. Seien Sie gespannt auf die Vorstellung und die Beteiligungsmöglichkeiten in Projekten wie:
- Waldkauf in den Tropen
- Pflanzen von Bäumen
- Solarkocher
- Nicht-Holz-Waldprodukte im Bereich Wellness und Interieuer aus Hilfsprojekten
- und mehr
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Die drei Hauptursachen des Klimawandels sind: (1) Energieproduktion (24%), Raubbau an Primärwäldern - Tropen + nordische Wälder (18 % - 25%) sowie (3) der immer mehr globalisierte Verkehr (14%). Kyoto hat bisher nur Instrumente für Nr. 1 geschaffen. Ursache Nr. 2 und 3 wird von Holz von Hier im Bereich Forst- und Holz behandelt.
Holz der kurzen Wege = Holz von Hier
Kurze Wege im Stoffstrom = Klimaschutz
Auf der Verleihung des 10. Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt im Oktober 2009 in Augsburg: Unser Bundespräsident Horst Köhler: „Es geht heute nicht mehr um ein Feinjustieren an Effizienzschrauben, sondern es geht um einen grundlegenden Paradigmenwechsel wenn wir der Klimaerwärmung begegnen wollen". Herr Michael Müller Bundesumweltministerium Berlin: "Vor zehn Jahren hat man noch von einer maximalen Temperaturerhöhung von 1,5 Grad gesprochen, heute ist die Frage, ob wir selbst einen Temperaturanstieg von 2 Grad noch einhalten können. Zwei Grad ist eine nüchterne Zahl, aber was bedeutet 2 Grad Klimaerwärmung? Wir reden hier davon, dass in dem Kontinent, der am stärksten von der Klimaerwärmung betroffen ist, in Afrika, 2 Grad Erwärmung einen Ernteausfall von 40-50 % bedeutet".
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Klimaschutz geht uns alle an. Und jeder kann etwas dafür tun. Beispielsweise durch den Kauf von Produkten aus nachweislich Holz der kurzen Wege (=Holz von Hier).
Produkte sollten heute aus Klimagesichtspunkten so weit wie nur möglich die CO2-Bilanzen in der Rohstoffbereitstellung, der Produktion bis hin zur Entsorgung berücksichtigen. Fakt ist, vielfach werden aber immer noch die Umweltverträglichkeit der Materialien und die Transporte im Stoffstrom vernachlässigt.
Das ist heute für viele Klima-bewußte private Kunden und Entscheidungtsräger für öffentliche Bauten nicht mehr tragbar. Der Trend geht eindeutig hin zu Produkten aus der eigenen Region bzw. zu umweltbewußt hergestellten Produkten. Aber was können wir im Sinne des Klimas auch an unnötig langen Transporten vermeiden? | ![]() | |
Die Entwicklung des Herkunftsnachweises Holz von Hier wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert, der größten Umweltstiftung in Europa. Diese Förderung mit Bundesumweltmitteln hatte das Ziel, am Beispiel der Holzwirtschaft ein Modell zu schaffen, wie aus Klimaschutzgründen der Sektor Verkehr und Transporte (kurze Wege im Stoffstrom) sowie die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe (z. B. Verzicht auf Hölzer aus Primärwäldern und stattdessen Verwendung von Holz aus unseren heimischen Wäldern, die seit langem nachhaltig bewirtschaftet werden) quantifizierbar gemacht werden kann, um für Verbraucher Transparenz zu schaffen.





